Mit einem Gottesdienst am 11. Oktober um 10:30 Uhr in der Christuskirche in Nörten-Hardenberg wird Dr. Uta Elisabeth Hohmann von Superintendentin Marit Günther-Menzel in ihrer neuen Gemeinde begrüßt. Anschließend gibt es ein Begrüßungscafé, bei dem die Gemeindeglieder die Theologin kennenlernen können.
Dr. Hohmann ist seit dem 1. Oktober für die Ev.-luth. Kirchengemeinde Nörten-Hardenberg–Parensen–Lütgenrode mit Kapellengemeinde Bishausen zuständig und freut sich sehr über ihre neue Wirkungsstätte: „Dass ich meine erste Pfarrstelle in meiner südniedersächsischen Heimat antreten darf, erfüllt mich mit Dankbarkeit und gespannter Vorfreude auf alles, was vor mir liegt. Nach den ersten Wochen am neuen Wohn- und Arbeitsort fühlen wir uns in Nörten-Hardenberg, Parensen, Lütgenrode und Bishausen schon sehr wohl. Gemeinsam Gottesdienst zu feiern, füreinander da zu sein und immer wieder neu Gottes Spuren in unserem Leben zu entdecken – das liegt mir besonders am Herzen.“
Die verheiratete Mutter von drei Kindern ist in Göttingen aufgewachsen. Ihr Studium der Evangelischen Theologie und der Politikwissenschaft hat sie in Münster absolviert; ihr ökumenisches Studienjahr in Rom. Danach folgten die theologische Promotion an der Universität Münster zum Thema Protestantismus und Demokratie (Titel: „Erwählt oder Gewählt? Der Beitrag theologischer Parlamentarier:innen zur Annäherung von Protestantismus und Demokratie“) und eine mehrjährige wissenschaftliche Tätigkeit im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Universität Münster. Anschließend war sie als Beauftragte für den Dialog mit politischen Jugendverbänden bei der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Berlin tätig. Bevor sie mit ihrer Familie wieder in ihre Heimat zurückzog, absolvierte sie ihr Vikariat in der Stadtkirchgemeinde Zwickau in Sachsen mit Predigerseminar in Wittenberg.