Ökumenisches Seminar: „Polen verstehen“
Am 23. September um 15:30 Uhr startet das Ökumenische Seminar in Zusammenarbeit mit der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Jacobi und der Ev. Erwachsenenbildung unter dem Titel „Polen verstehen“ im Gemeindesaal von St. Jacobi.
Prof. Dr. Michal Wilkosz ist Delegat der Deutschen Bischofskonferenz für die polnischsprachige Seelsorge in Deutschland. Sein heutiger Vortrag „Welche Rolle spielt(e) die Katholische Kirche in und für Polen?“ ist der Auftakt der Reihe.
„Zeit der Solidarność - Aus der Krise neu geboren“ heißt es am 30. September. Janusz Malek referiert. Er wurde in Polen geboren und ist seit 1977 als Spätaussiedler in Deutschland. Es folgte ein Studium der Philosophie, Theologie, Geschichte und Slavistik in München und Göttingen. Seit 2004 ist er katholischer Diakon im Hauptberuf.
Musikalisch wird es am 7. Oktober. „Nicht nur Chopin. Polen und die Musik“ lautet der Vortrag von Michael Schäfer. Er ist Musikwissenschaftler, Journalist und Mitarbeiter an der Universität des Dritten Lebensalters.
Um „Flucht und Vertreibung aus polnischer Sicht anhand des Beispiels Breslau“ geht es am 14. Oktober. Bożena Meske ist Vorsitzende der Europa Union Kassel und Übersetzerin für die polnische Sprache. Sie wird über das Thema sprechen.
Am 21. Oktober referiert Dr. Stefan Leykum, Privathistoriker und Oberstudienrat im Ruhestand für die Fächer Mathematik, Physik und Spanisch über „Polens Sicht auf den 2. Weltkrieg“.
Am 28. Oktober geht es mit Prof. Dr. Matthias Freise, Professor für Slawische Philologie an der Universität Göttingen, um „Das Teilungstrauma als Motor der polnischen Literatur“.
„Polen und die Rechtsstaatskrise in der Europäischen Union“ lautet der Titel des Vortrags am 4. November von Prof. Dr. Frank Schorkopf. Er ist Professor für Öffentliches Recht und Europarecht an der Universität Göttingen, sowie Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften.
Tief in die Geschichte taucht am 14. November Dr. Maria Rhode, Historikerin an der Universität Göttingen, Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, ein. „Polen-Litauen 1569-1795. Europäische Gemeinsamkeiten und Unterschiede“ heißt der Titel ihres Vortrags.
Prof. Dr. Peter Aufgebauer ist Historiker und war bis zur Pensionierung 2013 Professor am Institut für historische Landesforschung der Universität Göttingen und von 2013 bis 2025 Vorsitzender des Göttinger Geschichtsvereins. Er widmet sich am 18. November dem „Hitler-Stalin-Pakt, Katyn – und ein Göttinger Neubeginn“.
Am 25. November beendet Natalie Reinsch M.A. und Dr. Frauke Geyken die Veranstaltungsreihe mit dem Thema „Die deutschen Vertriebenen und ihre Erinnerungskultur in Niedersachsen“.
Prof. Dr. Michal Wilkosz ist Delegat der Deutschen Bischofskonferenz für die polnischsprachige Seelsorge in Deutschland. Sein heutiger Vortrag „Welche Rolle spielt(e) die Katholische Kirche in und für Polen?“ ist der Auftakt der Reihe.
„Zeit der Solidarność - Aus der Krise neu geboren“ heißt es am 30. September. Janusz Malek referiert. Er wurde in Polen geboren und ist seit 1977 als Spätaussiedler in Deutschland. Es folgte ein Studium der Philosophie, Theologie, Geschichte und Slavistik in München und Göttingen. Seit 2004 ist er katholischer Diakon im Hauptberuf.
Musikalisch wird es am 7. Oktober. „Nicht nur Chopin. Polen und die Musik“ lautet der Vortrag von Michael Schäfer. Er ist Musikwissenschaftler, Journalist und Mitarbeiter an der Universität des Dritten Lebensalters.
Um „Flucht und Vertreibung aus polnischer Sicht anhand des Beispiels Breslau“ geht es am 14. Oktober. Bożena Meske ist Vorsitzende der Europa Union Kassel und Übersetzerin für die polnische Sprache. Sie wird über das Thema sprechen.
Am 21. Oktober referiert Dr. Stefan Leykum, Privathistoriker und Oberstudienrat im Ruhestand für die Fächer Mathematik, Physik und Spanisch über „Polens Sicht auf den 2. Weltkrieg“.
Am 28. Oktober geht es mit Prof. Dr. Matthias Freise, Professor für Slawische Philologie an der Universität Göttingen, um „Das Teilungstrauma als Motor der polnischen Literatur“.
„Polen und die Rechtsstaatskrise in der Europäischen Union“ lautet der Titel des Vortrags am 4. November von Prof. Dr. Frank Schorkopf. Er ist Professor für Öffentliches Recht und Europarecht an der Universität Göttingen, sowie Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften.
Tief in die Geschichte taucht am 14. November Dr. Maria Rhode, Historikerin an der Universität Göttingen, Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, ein. „Polen-Litauen 1569-1795. Europäische Gemeinsamkeiten und Unterschiede“ heißt der Titel ihres Vortrags.
Prof. Dr. Peter Aufgebauer ist Historiker und war bis zur Pensionierung 2013 Professor am Institut für historische Landesforschung der Universität Göttingen und von 2013 bis 2025 Vorsitzender des Göttinger Geschichtsvereins. Er widmet sich am 18. November dem „Hitler-Stalin-Pakt, Katyn – und ein Göttinger Neubeginn“.
Am 25. November beendet Natalie Reinsch M.A. und Dr. Frauke Geyken die Veranstaltungsreihe mit dem Thema „Die deutschen Vertriebenen und ihre Erinnerungskultur in Niedersachsen“.